Unter dem Motto "Geheimbund oder weltoffene Gesellschaft? Die Freimaurer in Ingolstadt." berichtete Radio K1 des Bistums Eichstätt über unsere Loge. In der Beschreibung des Berichtes ist folgendes zu lesen:

Ingolstadt (nos) - Der Torbau des Kavaliers Heydeck wurde 1839 nach dem Entwurf Leo von Klenzes mit üppig ausgestalteten Natursteinfassaden errichtet. Bei den beiden Führungen gestern gab es großes Interesse am Tor Heydeck.

Die Tempelritter sind wieder auferstanden. Zumindest im Film "Der Da Vinci Code" nach dem Roman "Sakrileg" von Dan Brown, der diese Woche in den Kinos angelaufen ist. Das ist Wasser auf die Mühlen der Gerüchteköche und der Verschwörungstheoretiker. Und mitunter nehmen es selbst an sich seriöse Medien nicht allzu genau, wenn sie über mysteriöse Geheimbünde berichten und dabei Tempelritter, Rosenkreuzer, Illuminaten und Freimaurer in einem Atemzug nennen. Mit all dem haben die Freimaurer aber so gar nichts zu tun. Die Ingolstädter Freimauerloge "Theodor zur festen Burg" etwa hat auch nicht das Geringste zu verbergen.

Ingolstadt (DK) Die Freimaurerloge "Theodor zur festen Burg" gewährte am Mittwochabend tiefe Einblicke in ihre Tradition und ihr Selbstverständnis. Egon Hanisch, Freimaurer seit 1963, entkräftete vor 40 Teilnehmern viele Klischees. Er betont: "Wir sind kein Geheimbund!"

"Die Freimaurer hüten ihre wahren Geheimnisse auch heute noch peinlich genau. Doch hinter dem legendären Ruf stecken ganz normale Menschen, die vor allem Humanität und Toleranz als Lebensziele anstreben. Im renovierten historischen Torbau Heydeck, wo die Logen „Theodor zur festen Burg“ und „Selene am Fluss“, residieren, machten sich beim europaweiten Tag des offenen Denkmals am vergangenen Sonntag mehrere hundert Ingolstädter selbst ein Bild von dem ehemaligen Geheimbund.“